Die Seenotretter

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Seenotretter ist nicht nur ein Beruf, sondern eine richtige Berufung. Alle Einsätze sind freiwillig. Man kann niemanden zwingen bei einem Orkan aufs Meer zu fahren, aber wer, wenn nicht die Seenotleute soll die Menschenleben retten?!

 

Teamarbeit ist alles. Für die Seenotretter ist ein eingespieltes Team notwendig. Die Mitglieder müssen genau aufeinander abgestimmt sein und sich vertrauen. Intensives Training und ein vorhandenes Ausbildungsniveau sind Pflicht, genau wie die Teilnahme an speziellen Fachlehrgängen. Nur so ist es möglich, das Wissen und Können der Seenotretter weiter auszubauen.

 

Die Gesellschaft kann auf 185 Festangestellte und rund 800 Freiwillige zurückgreifen.

 

Die Ausbildung der Seenotretter

Die so genannten Ausbildungsschwerpunkte sind medizinische Notfallversorgung, Teamarbeit und ein Grundwissen zum Schiffsbau. 

 

Eine Ausbildung als Schiffsmechaniker (3 Jährige Ausbildung) und ein Seediensttauglichkeitszeugnis (Bestätigung gegen Seekrankheit) müssen vorliegen, wenn man als Seenotretter anfangen will.

 

Es gibt Seenotretterhäfen in ganz Deutschland an der Nord- und Ostseeküste verteilt. Insgesamt 54 Stück, die Hauptzentrale (SAR –„Search and Rescue“-Schule) ist in Bremen.

 

Der Ablauf einer Suche

Zu Beginn der Suchplanung ist festzulegen wann die ärztliche Hilfe eintrifft. Währenddessen wird eine Suchgebietsrechnung mit Festlegung des Suchgebietsmittelpunktes erstellt. Um diesen Punkt wird das errechnete Suchgebiet platziert und vor Ort planmäßig abgesucht.

 

Wichtige Faktoren sind:

  • die Windstärke und die Strömung
  • die Zeit
  • die Wassertemperatur
  • die Anzahl der Gesuchten
  • die Größe der Sucheinheit 
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